Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Plüschraketen » Do 7. Sep 2017, 12:31

Tja, wie geht es ihm? Er hängt zum Glück nicht mehr so durch wie am Montag.
Langsam aber sicher verbessert sich der Kot. Das Gewicht ist stabil, bzw. von Montag mit 34g zu gestern mit 35g wieder etwas gestiegen.
Trotzdem geht es Sydney bisher nicht deutlich besser. Er ist weiterhin absolut still, wobei er inzwischen zumindest beim einfangen etwas zetert. Ansonsten scheint er sich den lieben langen Tag in seinen gefederten Schalfanzug zu mummeln und zu dösen. Ich habe ihn zumindest lange nicht zwitschern oder rufen hören, kann ihn aber auch nicht die ganze Zeit beobachten.

Den Brei hab ich nun noch mit Eifutter ergänzt, in der Hoffnung, dass ihm das noch besser schmeckt. Das hat gestern zumindest recht gut funktioniert. Daneben war wohl Mannahirse gestern sein Favorit. Heute probier ich es mal wieder mit Hühnerhirse. Er hat auch einfach keinen rechten Appetit :conf: Außer als er gestern mal sein Möhrengrün bekam, da war er ganz fix dran, nachdem er die Gurke am Vortag verschmäht hatte.
Es grüßen Moni (ZG) und die kunterbunten Plüschraketen

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Ringeltaube » Do 7. Sep 2017, 18:30

Ach Mann, nach Entwarnung sieht das ja wohl leider noch nicht aus, aber wenigstens nach einem kleinen Hoffnungsschimmer...

Ich halte weiterhin die Daumen, dass sich Sidney doch noch erholt!
:daumendrück: :daumendrück: :daumendrück:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von ela67 » Do 7. Sep 2017, 20:31

Ein klitzekleiner Lichtblicht ! :kniefall:
Weiterhin dickes Daumendrück :daumendrück: und ganz viele Genesungswünsche :klee:
für den kleinen Sydney ! :wink:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Plüschraketen » Do 7. Sep 2017, 22:58

Leider gibt's hier überhaupt keine Entwarnung. Abschied ist angesagt. Auch wenn der Kot besser geworden ist, was für die erfolgreiche Bekämpfung der Disbakteriose im Darm spricht, geht es Sydney ansonsten nicht besser. Er muckelt, hat wenig Appetit und die Waage bestätigt das heute wieder mit einer Tendenz nach unten. Ich finde, er setzt wenig Kot ab. Aber wenn er auch nicht ordentlich frisst... Sein Schnabel ist recht dunkel, das liegt zu einem großen Teil am Farbschlag, aber ich weiß nicht, ob das in der Form jetzt noch normal ist. Außerdem hat er heute zum ersten Mal hörbare Atemgeräusche, ein winziges Knacken. Brei hat er gut angenommen, aber irgendwie entleert er auch auffällig stark seinen Darm währenddessen, was seit gestern auffällt. Alles zusammen hat mich heute dazu bewegt, dass ich ihn morgen erlösen lassen will. Er ruft nicht nach dem Schwarm, plustert nur auf seinem Sitzseil umher, frisst wenig... Ich konnte ihn heute fast wegpflücken vom Sitzplatz. Seine Fluchtversuche waren auch nicht mehr so geschickt wie in den letzten Tagen noch. Vielleicht hat er auch auf den Brei gewartet, aber das ist Schönrederei...
Unter Tränen habe ich ihm heute Nachmittag eine ordentliche Portion Metacam gegeben und ihn für eine letzte Hirseparty in den Schwarm gelassen. Er wurde begrüßt, hat die Nähe der anderen aber erstmal gemieden und sich an abgeschiedene Plätze verzogen. Ich konnte dann nicht weiter beobachten, aber gegen Abend saß er mit prall gefülltem Kropf inmitten der anderen. Mit prall meine ich super prall!!! Aber die haben alle mächtig zugeschlagen. Das Metacam scheint also zumindest dahingehend Wirkung zu zeigen, dass es seinen Appetit angeregt hat. Ich bin mir bei seinem Zustand nichtmal sicher, ob er diese Futtermenge überhaupt verarbeiten kann. Aber es freut mich, dass er diese Wonne nochmal erleben durfte.
An dieser Stelle tut sich aber wieder eine andere Frage auf. Wenn Schmerz sein Problem ist, womöglich tatsächlich tumorös bedingt und Schmerzmittel ihm womöglich noch etwas Lebensqualität bieten... Hat jemand Erfahrung hier zur palliativen Behandlung mit Schmerzmitteln? Wenn Syd morgen zB wieder an Gewicht zugenommen hätte und mit Metacam der Appetit weiter vorhanden ist, was dann? Wie lange könnte ein Welli mit Schmerzmitteln noch m Leben teilhaben? Oder sollte es doch das letzte Abendmal gewesen sein... Ich wäre für einen Versuch bis Montag offen, je nachdem, wie er morgen ausschaut.
Vor dem Metacam heute, war für mich klar, dass er eigentlich selbst nicht mehr will... Aber wenn er dann da so sitzt, mit den anderen um sich herum, seiner favorisierten Henne daneben und dieser prall gefüllte Kropf... Das muss dann wieder neu abgewägt werden... Ich würde mich über Erfahrungen über Tumorpatienten, denen mit Schmerzmitteln noch einpaar Tage geschenkt worden konnten freuen.
Dabei möchte ich betonen, dass Sydney nicht unnötig lang leiden soll, nur weil ich mich nicht von ihm trennen könnte oder ähnliches. Ich versuch nur Anhaltspunkte zu finden, wann der richtige Zeitpunkt ist.
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von carla » Do 7. Sep 2017, 23:12

Ja, wir haben reichlich Erfahrung mit dem Abwägen und nicht nur bei Tumorpatienten.
Wir halten es so, wie Du es quasi schon gesagt hast: wenn ich sehe, dass ein Vogel durch das Metacam wieder Auftrieb bekommt und wieder ordentlich frisst, sich putzt und keine oder kaum Schmerzen hat- soweit feststellbar - wird diese palliative Behandlung so lange fortgesetzt, bis auch diese keinen Sinn mehr macht, da der Vogel trotzdem wieder apathisch wird. Das merkt man aber schnell. Ich kann mir das auch sehr gut vorstellen. Schmerzen lähmen alles. Man kann nicht schlafen, sich nicht normal bewegen, essen, hat keine Freude an irgend etwas. Ich denke, das wird bei einem Vogel nicht anders sein, auch wenn er nicht darüber reflektieren kann.
Deshalb kann ich Dich nur bestärken darin, ihm ordentlich Metacam zu geben, je nach Notwendigkeit auch 2mal am Tag und gut zu beobachten. Du wirst dann schnell sehen, ob es weiterhin diese positive Wirkung zeigt oder nicht mehr. Und dann kannst Du ja erneut entscheiden. :gimme5:
Liebe Grüße,

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Plüschraketen » Do 7. Sep 2017, 23:21

Danke Charlotte, das hilft mir sehr! :troest:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von ela67 » Fr 8. Sep 2017, 07:44

Hallo Moni ! :troest:
Also ich würde es auch so halten wie carla ! :gimme5:
Solange es ihm mit Schmerzmittel besser geht
und er Auftrieb hat, würde ich genau so verfahren,
wie carla es schon geschrieben hat. :daumendrück:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Ringeltaube » Fr 8. Sep 2017, 15:33

Liebe Moni,
es tut mir leid, dass Du vor dieser schweren Entscheidung stehst, das ist meiner Meinung nach mit das Schwierigste, was wir beurteilen sollen.

Ich würde es genauso machen, wie von Charlotte beschrieben.

Alles Gute für Sidney, so oder so...
Und viel Kraft für Dich, liebe Moni!
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von carla » Fr 8. Sep 2017, 21:24

Liebe Moni, wie geht es ihm denn heute? :heftigknuddel:
Liebe Grüße,

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Plüschraketen » Mo 11. Sep 2017, 23:39

Ich habe Sydney heute über die Regenbogenbrücke geschickt. Die "Schmerztherapie" hat zwar erreicht, dass er ohne Brei selbständig genug frisst, um sein Gewicht zu halten, aber das wars auch. Freitag saß er mal etwas weniger plusternd in der Sonne am Fenster, aber Samstag, Sonntag und heute vormittag konnte ich nichts dergleichen beobachten. Er saß immer bucklig am Fenster oder auf seinem Schlafplatz mit "kranken" Augen. Keine sozialen Kontakte, Fliegen nur wenns sein musste mit wenig Ausdauer. Seine Atmung begann zu knacken. Er hielt verbissen am Leben fest, aber der Preis dafür ist zu hoch. Zum Fessen hat er gewartet, bis die anderen fertig waren. Dann pickte er müßig im Napf umher... Die Entscheidung war ätzend, aber ich war es ihm schuldig. Nun hab ich ihn begraben und bin furchtbar traurig über das Ende. Aber der Tag sendete auch ein sehr tröstliches Ereignis. Am frühen Abend kam nach einem ordentlichen Regenschauer die Sonne raus und beides zusammen zeichnete uns einen herrlichen Regenbogen vor die Haustür. Ich mag den Gedanken, dass es ein Zeichen ist, dass Sydney gut im Hirsehimmel angekommen ist. Ich werde ihn aber noch sehr lange vermissen...
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Ringeltaube » Di 12. Sep 2017, 01:49

Liebe Moni,

wie traurig, dass der kleine Sydney doch so krank war, das tut mir sehr leid!

Ich hatte sehr gewünscht, er würde sich wieder erholen, aber die Erkrankung wirkte schon sehr ernst...

Wenn man die Entscheidung treffen muss, ein Tier einschläfern zu lassen, ist das immer sehr schwer, das kann ich gut nachfühlen. :troest:

Mein ganz herzliches Beileid! ❤

Mach es gut, kleiner Sydney 🌈 , Du wurdest sehr geliebt!
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von sweet » Di 12. Sep 2017, 03:31

Liebe Moni, das tut mir sehr leid, dass Sydney es nicht geschafft hat. :cry: Du hast so lange um ihn gekämpft.

Alles Gute im Regenbogenland kleiner, tapferer Sydney.
Liebe Grüße
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Federbällchen » Di 12. Sep 2017, 03:38

Wir fühlen und trauern mit dir. Mach's gut, kleiner Sydney :cry: :cry: :cry:
Schönen Tag wünschen Monika und Manfred mit Tommi, Freddie, Angelo und Strolchi und den Patenwellis Tapsi, Chico, Sally und Löckchen
Unvergessen: Bubi, Hansi, Purzel, Stupsi, Flory, Speedy, Sweetie, Ricky, Tobi, Fifi, Timmi, Rocky und Leo; aus dem Forum Angelo, Gigi und Mr. Wilson; Patenwelli Clara

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von charly13 » Di 12. Sep 2017, 06:58

:sad: :cry:
Es gibt Leute, die haben halt mehr, als nur einen Vogel.
In Erinnerung an: Bruno, den Bären "JJ1"
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Alles Gute für Mara Krötchen, Enzo Ferrari, Horst und Azzuro.

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von nati » Di 12. Sep 2017, 10:23

Liebe Moni, das tut mir so leid. Viel Kraft wünsche ich euch. :troest:
LG
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von ela67 » Di 12. Sep 2017, 13:06

Ach liebe Moni ! :troest:
Das ist traurig, :( das du Sydney jetzt doch über die Regenbogenbrücke schicken musstest,
um ihm noch mehr Leid zu ersparen ! :schnief:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von knopfäuglein » Mi 13. Sep 2017, 07:46

Das ist sehr traurig.
Ich habe weil ich selbst so beschäftigt bin, immer nur am Rande mitgelesen.
So viel Mühen um einen kleinen Schatz!
Machs gut, kleiner Sydney :schnief: .
Mein Beileid, Moni. :troest:
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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von KatRina2012 » Mi 13. Sep 2017, 10:00

Das tut mir sehr Leid, dass Dein Schwarmgründer Sidney es nicht geschafft hat! :cry:
Du hast wirklich alles für ihn getan, aber es ging wohl einfach nicht mehr....
Alles Liebe und Gute für Dich und Deinen Schwarm! :troest:
Kathrin mit Line&Dino :fly:

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Re: Megas, Entzündung, Tumor? - Unklare Diagnose, aber Gewichtsverlust

Beitrag von Zwitschermaus » Mi 13. Sep 2017, 22:32

Hallo Moni,

auch von mir an dieser Stelle nochmal: :troest:

:sad: ,

lg,

Zwitschermaus

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